1, Zweikomponentenlack
2. Der Film ist vollkommen nahtlos und beharrlich.
3. Leicht zu reinigen, zieht keinen Staub und keine Bakterien an
4. Glatte Oberfläche, kräftigere Farben, wasserabweisend
5. Ungiftigerfüllt die Hygieneanforderungen;
6. Ölbeständigkeitchemische Beständigkeit
7. Rutschhemmende Eigenschaften, gute Haftung,SchlagfestigkeitVerschleißfestigkeit
Weit verbreitet in Elektronikfabriken, Maschinenbauunternehmen, Eisenwarenfabriken, Pharmafabriken, Automobilfabriken, Krankenhäusern, der Luftfahrt, Raumfahrtstützpunkten, Laboren, Büros, Supermärkten, Papierfabriken, Chemieanlagen, Kunststoffverarbeitungsbetrieben, Textilfabriken, Tabakfabriken, Oberflächenbeschichtung von Süßwarenfabriken, Weingütern, Getränkefabriken, Fleischverarbeitungsbetrieben, Parkplätzen usw.
| Artikel | Daten | |
| Farbe und Aussehen des Lackfilms | Transparenter und glatter Film | |
| Trocknungszeit, 25 °C | Oberflächentrocken, h | ≤4 |
| Hart, trocken, h | ≤24 | |
| Härte | H | |
| Säurebeständig (48 h) | Vollständiger Film, keine Blasenbildung, kein Ablösen, geringer Lichtverlust | |
| Haftung | ≤1 | |
| Verschleißfestigkeit (750 g/500 U/min)/g | ≤0,060 | |
| Schlagfestigkeit | I | |
| Gleitwiderstand (Trockenreibungskoeffizient) | ≥0,50 | |
| Wasserbeständig (168 Stunden) | Blasenfrei, fällt nicht ab, lässt geringen Lichtverlust durch, Heilung in 2 Stunden | |
| 120# Benzin, 72h | Blasenfrei, fällt nicht ab, lässt geringen Lichtverlust zu | |
| 20%ige NaOH, 72 h | Blasenfrei, fällt nicht ab, lässt geringen Lichtverlust zu | |
| 10% H₂SO₄, 48 h | Blasenfrei, fällt nicht ab, lässt geringen Lichtverlust zu | |
Normenreferenz: HG/T 3829-2006; GB/T 22374-2008
Die Oberfläche des Zements muss vollständig von Öl-, Sand- und Staubrückständen sowie Feuchtigkeit befreit werden, um eine glatte, saubere, feste, trockene, schaumfreie, sandfreie, rissfreie und ölfreie Oberfläche zu gewährleisten. Der Wassergehalt darf 6 % nicht überschreiten, der pH-Wert liegt unter 10. Die Festigkeitsklasse des Zementbetons muss mindestens C20 betragen.
| Umgebungstemperatur (℃) | 5 | 25 | 40 |
| Kürzeste Zeit (h) | 32 | 18 | 6 |
| Längste Zeit (Tag) | 14 | 7 | 5 |
1. Grundbodenbehandlung
Verwenden Sie einen Winkelschleifer oder mehrere Messer, um Partikel und Schmutz vom Boden zu entfernen. Reinigen Sie ihn anschließend mit einem Besen und schleifen Sie ihn dann mit dem Winkelschleifer ab. Die Bodenoberfläche sollte sauber, rau und anschließend glatt sein. Verwenden Sie einen Staubsauger, um Staub zu entfernen und so die Haftung der Grundierung zu verbessern. Achten Sie auf die Haftung auf dem Untergrund (Erdlöcher und Risse müssen nach dem Grundieren mit Spachtelmasse oder mittelfestem Mörtel verfüllt werden).
2. Abkratzen der Epoxid-Versiegelungsgrundierung
Die Epoxidgrundierung wird im richtigen Verhältnis gemischt, gleichmäßig verrührt und mit einer Feile gleichmäßig aufgetragen, um eine vollständige Harzoberfläche auf dem Untergrund zu bilden. Dadurch wird die hohe Durchlässigkeit und Haftung der Beschichtung erreicht.
3. Abkratzen der Zwischenschicht mit Mörtel
Die Epoxid-Zwischenbeschichtung wird im richtigen Verhältnis angemischt. Anschließend wird eine entsprechende Menge Quarzsand hinzugefügt und die Mischung mit einem Mischer gleichmäßig verrührt. Danach wird sie mit einer Kelle gleichmäßig auf den Boden aufgetragen, sodass die Mörtelschicht fest mit dem Untergrund verbunden ist (der Quarzsand hat eine Körnung von 60–80 Mesh und füllt Unebenheiten und Poren im Boden effektiv aus). Dadurch wird der Boden geebnet. Je mehr Zwischenbeschichtung verwendet wird, desto besser ist das Ergebnis. Menge und Vorgehensweise können je nach gewünschter Schichtdicke angepasst werden.
4. Abkratzen der Zwischenschicht mit Spachtelmasse
Nachdem die Beschichtung im Mörtel vollständig ausgehärtet ist, polieren Sie die Oberfläche mit einer Schleifmaschine gründlich und vorsichtig. Saugen Sie anschließend den Staub mit einem Staubsauger ab. Geben Sie dann die entsprechende Menge Quarzpulver zur Beschichtung hinzu, rühren Sie gleichmäßig um und tragen Sie die Mischung anschließend mit einer Feile gleichmäßig auf, um die Poren im Mörtel zu füllen.
5. Auftragen des Decklacks
Nachdem die oberflächenbeschichtete Spachtelmasse vollständig ausgehärtet ist, kann die matte Epoxid-Deckschicht gleichmäßig mit einer Rolle aufgetragen werden, sodass der gesamte Untergrund umweltfreundlich, schön, staubdicht, ungiftig und flüchtig sowie hochwertig und langlebig ist.
1. Die Umgebungstemperatur auf der Baustelle sollte zwischen 5 und 35 °C liegen, das Kältehärtungsmittel sollte über -10 °C liegen und die relative Luftfeuchtigkeit sollte größer als 80 % sein.
2. Der Bauunternehmer sollte genaue Aufzeichnungen über die Baustelle, die Bauzeit, die Temperatur, die relative Luftfeuchtigkeit, die Oberflächenbehandlung des Bodens, die verwendeten Materialien usw. anfertigen, um diese später dokumentieren zu können.
3. Nach dem Auftragen der Farbe sollten die entsprechenden Geräte und Werkzeuge sofort gereinigt werden.
1. Nach Abschluss der Malerarbeiten darf das Gebäude während der Wartungszeit nicht benutzt werden. In diesem Fall sind die Belüftungs- und Brandschutzmaßnahmen zu verstärken.
2. Bei der Nutzung des Bodens ist es dem Produktionspersonal nicht gestattet, Lederschuhe mit Eisennägeln darauf zu tragen.
3. Sämtliche Werkzeuge müssen auf einem festen Gestell platziert werden. Es ist strengstens verboten, mit Metallteilen mit scharfen Kanten auf den Boden zu schlagen und dadurch den Bodenlack zu beschädigen.
4. Bei der Installation schwerer Geräte, wie z. B. in der Werkstatt, müssen die Auflagepunkte, die den Boden berühren, mit weichem Gummi oder anderen weichen Materialien abgedeckt werden. Die Verwendung von Metall, wie z. B. Eisenrohren, zur Verbindung der Geräte mit dem Boden ist strengstens verboten.
5. Bei Hochtemperaturarbeiten wie dem Elektroschweißen in der Werkstatt sollten feuerfeste Materialien wie Asbestgewebe an den Stellen verwendet werden, an denen elektrische Funken spritzen, um ein Verbrennen der Farbe zu verhindern.
6. Sobald der Boden beschädigt ist, sollte man ihn rechtzeitig mit Farbe ausbessern, um zu verhindern, dass Öl durch die Beschädigung in den Zement eindringt und die großflächige Farbe abblättert.
7. Bei der Reinigung großer Flächen in der Werkstatt sollten keine starken chemischen Lösungsmittel (Xylol, Bananenöl usw.) verwendet werden. Verwenden Sie stattdessen in der Regel Reinigungsmittel, Seife, Wasser usw. mit einer Waschmaschine.
1. Bei maximal 25 °C oder an einem kühlen und trockenen Ort lagern. Vor Sonnenlicht, hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit schützen.
2. Nach dem Öffnen möglichst bald verbrauchen. Um die Produktqualität nicht zu beeinträchtigen, darf das Produkt nach dem Öffnen nicht längere Zeit der Luft ausgesetzt werden. Die Haltbarkeit beträgt sechs Monate bei Raumtemperatur (25 °C).